Camille Saint-Saëns: Wedding Cake, Op. 76

Camille Saint-Saëns: Wedding Cake, Op. 76

Title: (2020) CAMILLE SAINT-SAENS: WEDDING CAKE
Main Artist: Oliver Schnyder
Label: Prospero
Main Composer: Debussy, Claude
CD Set: Nur digital erhältlich
Configuration: Digitale Veröffentlichung ohne digitales Booklet
EAN/UPC: 195081460024
Product Number: PROP1005DIG03
Release Date: 2020-05-29
Instruments: Piano
Genres, styles, epochs: Chamber, Digital, Piano
Erhältlich als:
Hi-Res Audio

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About New Album

Der Valse-caprice op. 76 für Klavier und Streicher von Camille Saint-Saëns stammt aus dem Jahr 1886. Der Beiname „Wedding Cake“ ist auf seinen Ursprung als Hochzeitsgeschenk (für die Pianistin Caroline de Serres, eine Freundin des Komponisten) zurückzuführen und löst unterschiedliche Assoziationen aus. Dieses hochvirtuose Stück ist keineswegs nur glitzernder musikalischer „Tand», sondern ein betörendes Juwel, wunderbar ausgeführt im musikalischen Satz und absolut typisch für die Kunstfertigkeit des Komponisten.

Der Pianist Oliver Schnyder studierte in der Schweiz bei Emmy Henz-Diémand und Homero Francesch sowie in den USA bei Ruth Laredo (New York) und Leon Fleisher (Baltimore). Seit dem Gewinn des Großen Preises beim Pembaur-Wettbewerb in Bern (1999) und seinen Debüts im Kennedy Center in Washington D.C. (2000) sowie beim Tonhalle-Orchester unter David Zinman (2002, Orpheum Young Soloists on Stage) tritt er in den bedeutenden Konzertsälen Europas, Nordamerikas und Asiens auf. Er hat zahlreiche Alben eingespielt, die vor allem bei Sony Classical erschienen.

Mit seiner Kammermusikformation, dem Oliver-Schnyder-Trio, bringt er immer wieder die großen Werke für Klaviertrio zur Aufführung, ist aber auch – gerade in der Zusammenarbeit mit Tenor Daniel Behle – stets für neues Repertoir offen.

The Valse-Caprice, Opus 76, for piano and strings dates from 1886. Its ‘Wedding Cake’ nickname, while justifiable on account of its origin as a wedding present (for the composer’s pianist friend Caroline de Serres), has unfortunate connotations. Far from being a glitzy confection, the piece is a captivating gem, beautifully written and wholly characteristic of the composer’s art.